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Unternehmensporträt

So geht mobiles Arbeiten ohne Schatten-IT

Von Deutsche Telekom AG · 2015

Patrick Glaffig, Produktmanager bei Group Innovation Plus der Deutschen Telekom

Mitarbeiter haben keine bösartigen Absichten, wenn sie auf eigene Faust nach IT-Lösungen suchen, mit denen sie ihre Aufgaben einfacher, schneller und effektiver erledigen können. Doch die Nutzung von Public-Cloud-Services ohne Wissen der IT-Abteilung bereitet den Administratoren dort gehörig Kopfschmerzen. Es gibt aber Lösungen der Deutschen Telekom, die Sicherheit und Effektivität unter einen Hut bringen.

Patrick Glaffig, Produktmanager bei Group Innovation Plus der Deutschen Telekom, kennt die Klagen gut: „Unsere Kunden berichten immer häufiger, dass die Nutzung von Public-Cloud-Speichern im Unternehmen eines ihrer größten Probleme ist.“ Und das obwohl sie Blacklists herausgeben, um die Schatten-IT zu unterbinden. Doch Wissensarbeit passiert heute mobil, social und in der Cloud und Mitarbeiter nutzen dabei die Tools, mit denen sie besser arbeiten können. „Wir empfehlen Unternehmen daher, ihren Mitarbeitern sichere Alternativen, beispielsweise zum File Sharing, anzubieten; Cloud-Speicher-Lösungen, die von der IT verwaltet und gesteuert werden können, die aber so einfach und bequem sind wie Dropbox oder Google Drive.“

Denn heute kann kein Unternehmen mehr auf die Potenziale der Digitalisierung verzichten. Arbeit kann effektiver gestaltet werden, indem sie dezentral organisiert wird. Das Bedürfnis der Mitarbeiter, jederzeit auf Daten zugreifen zu können, sollte unterstützt, nicht verhindert werden. Schließlich profitieren Unternehmen erheblich durch einen Zuwachs an Motivation und Produktivität, wenn sie Tools und Services anbieten, mit denen Mitarbeiter von unterwegs oder auch von zu Hause aus arbeiten können.

„Cloud-Speicher-Lösungen sind dabei das Herzstück der mobilen Arbeit“, erklärt Glaffig. „Das Teilen von Dokumenten, die virtuelle Zusammenarbeit in einem Projekt und der schnelle Zugriff auf Dateien – jederzeit und von überall aus – wird erst durch sichere Cloud-Services möglich.“

Daten-Sicherheit muss dabei an erster Stelle stehen, denn sie ist häufig die Achillesferse, insbesondere bei Public-Cloud-Lösungen. Viele Lösungen werden beispielsweise in den USA gehostet, sodass Unternehmensdaten auch dort gespeichert werden. Nach den Snowden-Enthüllungen fühlen sich Unternehmen überhaupt nicht wohl bei dem Gedanken, dass die NSA vollen Zugriff auf ihre Daten hat. Folglich suchen sie nach Alternativen.

„Wir empfehlen Lösungen, die in Deutschland gehostet und gemanagt werden“, sagt Glaffig. „Die Cloud-Speicher-Lösung der Deutschen Telekom, Secure Data Drive, wird als besonders sicher eingestuft. Daten werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren gespeichert. Außerdem nutzt Secure Data Drive eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die Daten sowohl in der Cloud als auch bei der Übertragung und auf dem Endgerät umfassend schützt. Damit können wir die meisten Sicherheitsbedenken unserer Kunden ausräumen.“

Kontakt

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