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Fokusinterview

„An erster Stelle steht die Schadenverhütung“

Von HDI-Gerling Industrie Versicherung AG · 2014

Jens Könemann, Leiter Services Kraftfahrt bei der HDI-Gerling Sicherheitstechnik GmbH, die Unternehmen über die reine Flottenversicherung hinaus bei der Optimierung im gesamten Fuhrpark unterstützt.

Warum sind für Unternehmen Flottentarife in der Regel empfehlenswerter als einzelne Kraftfahrzeugversicherungen?

Flottentarife reduzieren den Verwaltungsaufwand nicht nur für den Versicherer, sondern insbesondere auch für den Kunden. Das sollte Kostenvorteile auf beiden Seiten erzeugen.

Was können Unternehmen tun, um hohe Versicherungsprämien zu vermeiden?

An erster Stelle steht die Schadenverhütung. Jeder nicht eingetretene Schaden reduziert zunächst den versicherten Schadenaufwand, der für die Bemessung der Versicherungsprämie im Folgejahr eine wichtige Größe ist. Gleichzeit sinken auch die nicht versicherten unternehmensinternen Folgekosten, beispielsweise interne Kosten für die Schadenbearbeitung. Das kommt dem Unternehmen direkt zugute.

Mit welchen Maßnahmen lassen sich Schäden verhüten?

Folgendes ist zu klären: Um welche Fahrzeugarten mit welchem Einsatzzweck handelt es sich? Wo liegen bisherige Schadenschwerpunkte? Und welche Maßnahmen lassen sich gut realisieren? So können Unternehmen zum Beispiel schon durch die Optimierung der Fahrzeugausstattung viel erreichen – unter anderem mit Einparkhilfen, Notbremssystemen und Sprachsteuerungen. Doch im Mittelpunkt steht immer der Fahrer. Er muss für das Thema Schadenverhütung sensibilisiert werden. Sehr wichtig: Schadenverhütung ist Chef-Sache – die Unternehmensleitung muss hinter den Veränderungsprozessen stehen und diese aktiv begleiten!

Kontakt

HDI-Gerling Industrie Versicherung AG
HDI-Platz 1
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E-Mail: info@hdi-gerling.de
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